Pressemitteilung des CDU-Stadtverbandes Barsinghausen


Mit einem Generationswechsel bezieht der CDU-Stadtverband Barsinghausen im Hinblick auf die bevorstehende Bürgermeisterwahl eine klare Position:
der 39-jährige Prof. Dr. Roland Zieseniß soll künftig als Verwaltungschef in das
Rathaus einziehen.
Amtsinhaber Marc Lahmann hatte dem Stadtverbandsvorstand zuvor mitgeteilt, dass er nicht erneut kandidieren werde.

 

 



„Nach reiflicher Überlegung habe ich mich dazu entschieden, nicht erneut als
Bürgermeister zu kandidieren“, so Lahmann. Es sei keine leichte Entscheidung
gewesen, denn die Arbeit als Bürgermeister mache ihm viel Spaß.
Der Bürgermeister ließ aber auch durchblicken, dass „persönliche Anfeindungen und Verleumdungen“ sowie die Konfrontationskultur im Rat der Stadt einen bitteren Beigeschmack hinterlassen würden.

Der Rückzug von Marc Lahmann ist aus Sicht der Christdemokraten
bedauerlich, dennoch zeigt sich der Stadtverband zuversichtlich: „Wir haben mit
Roland Zieseniß den idealen Kandidaten für das Bürgermeisteramt gefunden“,
betont Stadtverbandsvorsitzender Michael Kowalski.

Zieseniß ist mit Barsinghausen tief verwurzelt, er ist in Nordgoltern aufgewachsen und beherrscht als Professor für Betriebswissenschaften alle Regeln der
Finanzpolitik. Zudem überzeugt er als studierter Agrarwissenschaftler und
praktizierender Landwirt mit ökologischem Sachverstand und einem fachlich
fundierten Blick auf den schützenswerten Naturraum im Calenberger Land.


„Ich möchte meine Stadt voranbringen. Es werden durch die aktuelle Lage
vermutlich schwere Zeiten auf uns zukommen, aber Verwaltung und Politik
werden mit Sicherheit alles tun, um einen nachhaltigen Schaden von den
Bürgerinnen und Bürgern sowie der Wirtschaft abzuwenden“, sagt Roland
Zieseniß. Grundsätzlich wolle er im Sinne aller Barsinghäuser bei der weiteren
Entwicklung der Deisterstadt individuelle und sachorientierte Ansätze finden.
Jugendliche hätten schließlich andere Bedürfnisse als Senioren oder junge Eltern
mit ihren Kindern. Zieseniß ist verheiratet und hat selbst zwei Töchter (zwei und
fünf Jahre alt).

 

Neben der fachlichen Kompetenz kann der CDU-Kandidat langjährige
kommunalpolitische Erfahrungen und fundiertes Wissen um die verschiedensten
Verwaltungsvorgänge vorweisen. Bereits seit 2006 sitzt er im Rat der Stadt und
hatte seither verschiedenste politische Funktionen. Seit vier Jahren ist der 39-
Jährige zudem Mitglied der Regionsversammlung und finanzpolitischer
Sprecher der CDU-Regionsfraktion.

Roland Zieseniß engagiert sich seit frühester Jugend in örtlichen Vereinen und der Feuerwehr und kennt Barsinghausen wie seine Westentasche. „Barsinghausen ist eine tolle Stadt, die noch viel Potential zu bieten hat“, so der Christdemokrat.

 

 

 

CDU besucht Kirchelino

Ministerin Otte-Kinast diskutiert intensiv bei der CDU Barsinghausen

 

Anregende Diskussionen gab es beim Besuch der Niedersächsischen Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Otte-Kinast bei der CDU Barsinghausen. Die Ministerien war auf Einladung des CDU Stadtverbandes und seinem Vorsitzenden Michael Kowalski nach Barsinghausen gekommen. Nach einen interessanten Vortrag zu den Themen Verbraucherschutz und Tierwohl diskutierte sie mit rund 60 Gästen aus den Bereichen der Landwirtschaft, Vertretern des Landvolks, der Interessengemeinschaft Land Schafft Verbindung, des NABUs, des Tierschutzsvereins sowie weitere interessierte Bürgern in der Waschkaue. Die Diskussion wurde vom Fraktionsvorsitzenden Roland Zieseniß moderiert und orientierte sich an aktuellen Themen aus der Landwirtschaft, wie Düngeverordnung, Rote Gebiete oder Wasserschutzkopperationen. Aber auch Themenbereiche aus dem Natur- oder Tierschutz wurden Angesprochen.

Stadtverbandsvorsitzender Kowalski freute sich zum Abschuss der Veranstaltung über einen gelungen Abend und dankte Ministerin Otte-Kinast für ihre Teilnahme und die offene Diskussionsbereitschaft.  

Die Entwicklung der Dörfer in Barsinghausen ist der CDU/FDP Gruppe wichtig.

Die Diskussion in Landringhausen über die Nutzung von Räumlichkeiten hat die CDU/FDP Gruppe zum Anlass genommen, den Bürgerinnen und Bürgern die Begleitung des Projekts durch die Stadt vorzuschlagen. Zum Oktober wird das Gasthaus Riechers mit dem großen Saal in Landringhausen schließen. Damit entfällt auch die Möglichkeit, sich in einem großen Raum zu treffen. Viele Aktivitäten werden dann in Landringhausen nicht mehr möglich sein.

„Auch als Politik müssen wir uns den Veränderungen der Strukturen auf dem Land stellen“, so der Ratsherr Lothar Ebeling (FDP), der die Bürgerinnen und Bürger aus Landringhausen zu einem Infoabend eingeladen hatte, um einen Antrag von CDU und FDP den Landringhäusern vorzustellen.

Gerald Schroth (CDU), Vorsitzender des Ausschusses für Planung und Bauen im Rat der Stadt Barsinghausen, erläuterte den Anwesenden den Antrag.  Schroth: „Sollte dieser Antrag die Unterstützung  aller politischen  Parteien und Gremien im  Rat  der  Stadt Barsinghausen finden, ist dieser Antrag der erste Schritt eines langen und schwierigen Weges!“.

Die Beantragung finanzieller Fördermittel und die Einbindung in das ILE Projekt sei für dieses Projekt bereits im Antrag vorgesehen.

Zum Beginn des Projekts müssen sich die Landringhäuser Bürgerinnen und Bürger über den Umfang und den Bedarf an Raum einigen.

Anschließend wird [muss] man sich in Landringhausen nach vorhandenen Räumen oder einem geeigneten Platz umsehen.

„Der ganze Prozess sollte gleich von Fachleuten begleitet werden, so dass Fragen und Probleme professionell bearbeitet werden können“,  so der Bauausschussvorsitzende Schroth.

Der Antrag wird [soll] im nächsten Bauausschuss behandelt werden.

Lothar Ebeling sichert Unterstützung während der Umsetzung zu. Er ermutigt alle Beteiligten, mit Ruhe und Gelassenheit sorgsam im Miteinander zu agieren.

Die Bildung eines Gestaltungsbeirates oder einer Arbeitsgruppe zum Projekt wird von den Versammlungsteilnehmern angeregt. Nach Terminfindung mit der ILE-Beauftragten, Frau Viehweg, (Integrierte Ländliche Entwicklung), soll eine Bürgerversammlung stattfinden, um nähere Informationen zu Förderprojekten und deren mögliche Bezuschussung zu erhalten.

      CDU Barsinghausen auf großer Fahrt

Eine erlebnisreiche Reise erlebte jetzt eine 23-köpfige Gruppe auf Einladung der CDU-Barsinghausen. Über Passau ging es nach Wien mit weiterem Kurs auf Budapest. Auf der achttägigen Flussreise wurden auch die kulturellen Höhepunkte in Esztergom in Ungarn, Bratislava in der Slovakei und die große Klosteranlage von Melk in Österreich besichtigt. Auch nach dieser Reise waren alle Teilnehmer stark beeindruckt und bedankten sich bei den Familien Neddermeier und Garrels für den tollen Ausflug, der von der CDU seit 19 Jahren mit Fahrten in ganz Europa unter der Mitwirkung vom Reisedienst Rinder organisiert wird.

Tilman Kuban  zum                                        JU-Chef Deutschland gewählt

Zur Wahl von Tilman Kuban zum neuen Bundesvorsitzenden der Jungen Union teilt der Vorsitzende des CDU-Stadtverbands, Michael Kowalski, mit: „Die CDU Barsinghausen gratuliert ihrem Ratsherren Tilman Kuban. Wir freuen uns, einen engagierten Politiker aus unseren Reihen nun an der Spitze der Jugendorganisation der CDU zu haben. Vom JU-Mitglied, Ratsherren in Barsinghausen, Landesvorsitzenden der JU-Niedersachsen jetzt zum Bundesvorsitzenden und Direktkandidat für das EU-Parlament, da sind wir gespannt wie seine politische Karriere weitergeht. Wir wünschen ihm für die Europawahl alles Gute und freuen uns auf den Wahlkampf.“

Pressemitteilung zum schulpolitischen Konzept

In einem intensiven und konstruktiven Prozess haben sich die politischen Gremien auf die Entscheidung über ein schulpolitisches Konzept der Stadt Barsinghausen vorbereitet. Es gilt zu entscheiden, ob wir ein differenziertes und vielfältiges Schulangebot vorhalten wollen, oder ob die schulpolitische Entwicklung sich auf zwei Schulsysteme konzentriert. Aus den vielfältigen Diskussionen und Information zum Thema Schule hat die CDU ihr schulpolitisches Konzept konkretisiert, welches im Wesentlichen in einem modernen Neubau der Lisa-Tetzner-Schule (LTS) am Standort Schulzentrum Spalterhals mündet. An dem Neubau LTS soll die Bert-Brecht-Schule (BBS) als eigenständige Schule integriert werden.

 

Die CDU Barsinghausen will

  • ein differenziertes Schulangebot vorhalten, welches die individuellen Neigungen und Begabungen der Schülerinnen und Schüler zur Entfaltung bringt,
  • den Erhalt des überschaubaren Schulsystems LTS am Standort Spalterhals, da dieses System für viele Schülerinnen und Schüler besser geeignet ist, ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten zu entfalten und sich so zu selbstbewussten Persönlichkeiten zu entwickeln ( Erfahrungen der Grundschulschulleiter ),
  • eine inhaltliche und räumliche Kooperation zwischen LTS und der BBS am Standort Spalterhals, so dass der Inklusionsgedanke sowohl inhaltlich als auch räumlich angemessen realisiert werden kann.

-    andererseits auch für Kinder im Förderschulsystem einen optimalen Rahmen gewährleisten, wenn sie und ihre Eltern dieses wünschen.

 

Wir vermeiden

  • die unüberschaubare Ausweitung des Schulzentrums Goethestraße mit KGS , LTS und BBS auf eine Größe, die der Standort räumlich nur mit Risiken hergibt,
  • bei der räumlichen Zusammenlegung von LTS und BBS am Standort Spalterhals Risiken, die sich aus einer noch nicht gesicherten politischen Zukunft der Förderschule ergeben, da Räumlichkeiten der BBS - bei hoffentlich nicht kommendem -  Auslauf der „Förderschule Lernen“ problemlos dem dann dort erforderlichen Inklusionsbereich der LTS zugeführt werden können

 

Gerald Schroth

CDU Fraktion im Rat der Stadt Barsinghausen

Fraktionsvorsitzender – Vorsitzender des
Ausschusses für Planung, Bauen und Umwelt

CDU Barsinghausen nominiert Tilman Kuban für Europa

Der 30-Jährige soll die Balz-Nachfolge antreten.

 
Für die Europawahlen im Mai 2019 soll der Kirchdorfer Ratsherr und Landesvorsitzende der Jungen Union Niedersachsen, Tilman Kuban, ins Rennen gehen. Dies hat der Stadtverband der CDU Barsinghausen einstimmig beschlossen.
 
„Tilman Kuban ist ein verwurzelter Kommunalpolitiker, engagierter Niedersachse und überzeugter Europäer. Er wäre eine Bereicherung für das Europäische Parlament“, ist der neue CDU-Chef Michael Kowalski überzeugt.
 
Doch bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Am 22. Mai 2018 wird zunächst der Kreisverband der CDU Hannover-Land über seinen Kandidaten abstimmen, anschließend im August der CDU-Bezirk Hannover. Im Dezember 2018 entscheidet die Niedersachsen-CDU über ihre Landesliste, deren erste vier Kandidaten gute Chancen auf einen Einzug ins Parlament haben.
 
„Ich will die junge Generation von der europäischen Idee überzeugen. Europa ist nicht nur ein einmaliges Friedensprojekt, sondern sorgt für grenzenloses Reisen, neue Kontakte durch Austauschprogramme oder neuerdings kostengünstiges Telefonieren und Surfen im Ausland. All dies ist nicht selbstverständlich!", beschreibt Kuban seine Motivation. "Gerade in Zeiten, in denen einige nach mehr Nationalstaat rufen, müssen wir alle Generationen auf dem Weg mitnehmen", plädiert der Bewerber.
 
Die Neuaufstellung im CDU-Bezirk Hannover wird erforderlich, weil der bisherige Abgeordnete Burkhard Balz im Herbst 2018 in den Vorstand der Bundesbank wechselt.

 

Dimensionen des Windparks werden nicht akzeptiert

Die CDU Barsinghausen will die Planungen zum Windpark zwischen Egestorf und Degersen kritisch begleiten. Bei einem Ortstermin traf sie sich mit Anwohnern und betroffenen Bürgern und rief zu einem pragmatischen Umgang mit dem Thema auf:
„So sehr wir auch die erneuerbaren Energien brauchen, so sehr muss ein Konsens zwischen Wirtschaftlichkeit und Verträglichkeit für Mensch und Umwelt entwickelt werden“, betonte der Stadtsverbandsvorsitzende Gerald Schroth.

 

Die geplanten Dimensionen der bis zu 240 Meter hohen Windkraftanlagen beeinträchtigen nicht nur das Landschaftsbild nachhaltig, sondern gefährden auch den Grundwasserschutz in dem Gebiet.

 

Allerdings ist das Thema nicht geeignet für „flotte Sprüche“, wie Ratsherr Max Matthiesen betonte. Er rief die Bürger auf, Informationen untereinander auszutauschen, sich zu organisieren und die Bauausschusssitzung am 19. April in der Goetheschule zu besuchen.
Die Bauhöhe der Anlagen kann durch den Rat in einem Flächennutzungsplan noch begrenzt werden. Das Verfahren ist zwar kompliziert, aber eine reine Verhinderungsplanung habe juristisch kaum Chancen.

Die CDU Barsinghausen stehe jedenfalls für diesen kritischen Dialog unterstützend zur Verfügung.

 

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